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Kubanischer Abend, 30.04.12, Beginn: 18:00 Uhr. |
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| Zum Buch: "Vom Papa aller Kindergärten" | |
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Die Vorpremiere im Fröbel-Kindergarten ist gut gelaufen. Drei Sprachen (deutsch, englisch und japanisch) waren eine Herausforderung, nicht nur für die Kinder. Sie staunten über den japanischen Text, eine fremde Sprache, aber sie hatten damit kein Problem. Die Bilder faszinierten die Kinder. Sehr liebevoll ging Frau Angelika Beuger durch die Reihen und zeigte jedes einzelne Bild. Gleichzeitig erzählte Frau Angelika Tscherepanow die Geschichte vom kleinen und später herangewachsenen Friedrich. Die vier Gruppen waren mucksmäuschenstill und folgten aufmerksam der Geschichte. |
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Am 21.04.12, also ein Tag später, hatten die beiden Suhlerinnen ihren Auftritt vor Erwachsenen im „Fröbelhof“ Bad Liebenstein. Mit dem gleichen Programm begeisterten sie die Anwesenden. Vor allem viele Kindergärtnerinnen (ehemalige und heutige) folgten voller Begeisterung den Ausführungen. Sie waren der Meinung, dass diese Geschichte auch in den ersten Klassen der Schulen ein begeistertes Publikum finden wird.
Das Buch fand sowohl bei den Kindern als auch bei den Erwachsenen einen großen Widerhall, so dass Friedrich Fröbel auch für die Zukunft unvergessen bleiben wird. |
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| Zum Buch: "Die Kindergärtnerin" |
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Jügen Reyer: Die Kindergärtnerin. Der Roman spielt in der Mitte des 19. Jahrhunderts in der Reaktionszeit nach den gescheiterten Revolutionen. Er erzählt mit dichterischer Freiheit, aber auf der Grundlage historischer Fakten, die Vorgeschichte des Kindergartenverbots, das in Preußen und anderen deutschen Ländern nahezu ein Jahrzehnt lang bestand. Das Kindergartenverbot nahm seinen Ausgang im preußischen Regierungsbezirk Erfurt (Sitz der Bezirksregierung: Erfurt). Die Hauptorte der Handlung sind Erfurt, Gotha, Rudolstadt, Nordhausen. Der Verfasser Jürgen Reyer will mit seiner Erzählung den mutigen Kindergärtnerinnen der ersten Stunde ein spätes Denkmal setzen. Denn sie waren es, die Friedrich Fröbels Kindergartenidee überhaupt erst in die Praxis umgesetzt haben. Dafür nahmen sie politische Verfolgung und Repressalien in Kauf. Die Buchvorstellung am 21.04.12 im „Fröbelhof“ Bad Liebenstein war ein voller Erfolg. Mit einem großen persönlichen Engagement diskutierten die Teilnehmer die Aktualität des Stoffes und setzen damit ein unverkennbares Denkmal für Friedrich Fröbel. |
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| Das Buch ist sofort lieferbar! | |
| Der Clip zum Buch: Der Besserwisser - Showdown am Treppenlift | |
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Der Besserwisser - Showdown am Treppenlift In Deutschland nehmen die Alten überhand. Einer von ihnen ist Gerhard Nodlich, 72 Jahre alt, Rentner, wohnhaft im brandenburgischen Luckendam in der Nähe von Berlin.. An ihm nagt der Zahn der Zeit, aber er verdrängt es. Er ist noch rüstig und munter, sehr belesen, aber es erheitert ihn nicht, was er von sich beim morgendlichen Rasieren im Spiegel erblickt. Das moderne Leben ist ihm gelegentlich sehr fremd, aber das stört ihn nicht. Er sieht seine Umwelt und sich selbst kritisch, neigt zur Ironie, gibt sarkastische Kommentare und geht keinem Streit aus dem Weg, wenn ihm jemand dumm kommt. Er weiß, dass er nervt, aber das ist ihm egal. Wenn ihn etwas ärgert, schreibt er Leserbriefe oder lässt in Einwohnerversammlungen Luft ab. Er sagt immer seine Meinung und hat dafür Nackenschläge eingesteckt.. |
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